Geh’ nach Hause Gletschermädchen,
deine Kinder warten schon auf Dich,
Du hast bei mir, nichts mehr verloren hier.
So geh’ nun, geh’! Auf Nimmerwiederseh’n.
Verlass mein Bett, verlass mein Herz,
löse Dich aus meinen Gedanken
und aus meinen Träumen entflieh’;
meine Seele, lass sie weiterzieh’n.
Wenn Liebende – und das waren wir –
so miteinander umgehen müssen,
halte ich fest an der Liebe mein,
lasse dich los und wähle: Alleinesein.