House in the woods (to a friend)

The wind has taken me so long,
digging in a world of colliding stripes,
showing blood on human manners,
all the tears of unknown dead.
I got lost, got fallen apart.

You are raising the sounds of nameless claims,
assembling my straggled pieces to a pair of wings;
they fly, they bear with me,
to set a new direction,
where a stone became a pansy,
an empty sheet transformed into the bluest fairy-wren.

Here with you, down in the woods,
a novel heart was born into the ground,
near the lake, the waterfall,
the beauty we have seen,
you are my house
opening my eyes on shades of love.

Die Herberge zur Vernunft

In drei Welten verfangen,
ein Vater weist sein Kind zurecht,
die Nabelschau gekreuzigter Seelen,
liebend, hoffend, unverstanden,
gerichtet der Blick zur Uhr,
diese Leiter empor,
rastlose Fragmente zu Fußspuren geklaubt,
ein Bluff auf halbem Wege:
Im Haushalten der Kräfte ein Lagerfeuer der Einsicht,
bar die Hand zur Einkehr,
dass sich der Grund selbst nicht versteht.

Lob des Reisens

Gewohnte Sichten, alte Mühlen,
Tag ein Tag aus das gleiche Spiel,
von Hand gedreht die Münzen,
beschwichtigt mit Lieb und Brot.

Abnormal ist zu entscheiden,
zu brechen gar mit Jubellied,
das Sehnen, was das Herz dir sagt,
mach‘ schnell und kehr es weg.

Wir singen hier ein anderes Lied
und sind entschieden, gedrehtes Spiel,
wir gehen fort, wir fliehen,
und sind bereit, für Aufbruch zu stehen.

So sieh das Herz erblühen,
den Reiz der Tat entstehen
und liegt der Plan im Nebel,
Reisen weist den Weg.

Blickst du zurück aufs Scheiden,
wie kostbar die Umarmung,
wie rein die Augen funkeln,
die Geweihe sind jetzt abgelegt.

Ganz unbewohnt die Gunst der Stunde,
seltsam das Antlitz des großen Moments,
offengehalten mit allem Ersinnen,
tief verwurzelt die Erinnerung.

Mutter geworden im Verschmelzen,
wach und reich erhoben,
mäandert umschlungen und reflektiert,
atemlos, hast die Verlorenheit geliebt.

Ungezwungen hast Fährten gelesen,
neue Sitten studiert, die Falten verstanden,
und im Entdecken tief verborgener Schätze
bist ein Seelenmensch geworden.

Welch‘ weiterer Pfad nun auch gesteckt,
Besinnung hat den Schritt gewagt
und ist Eintracht zur Rückkehr gekommen,
die Liebe zum Reisen war der Weg.

A song I sung

Mourning between the lines
In light love laid
And bold panic told,
Bloody by fresh marks
And all these freaking doubts,
The monsters turning in small circles
Like a broken ballerina.

As though you scratched my soundtrack
On a line of wisdom and ancient tales,
Once upon a time
Saint Maria I met,
She saved me with one shot
And this is the song I sung.

Farewell

Ein fliehender Hauch die letzte Nacht,
geschwungen die geflügelten Abschiedstöne
aus den Kaskaden der Erinnerung
und des vielen Eins weint schwarze Lilien,
ob des Wirrens des Erliebten.
Was der Hoffende sich erträumte,
das Bild ein Mondlicht
liegt gezeichnet im geblümten Meer
und Wellen der Momente rollen,
wo auch immer das Erfüllte
seine Spuren hinterließ.
Darin nun schimmert
das eine Gut,
ein Stein so weiß,
ein ewig Brennender,
berührte er das einst Geliebte,

ein Schmerz,
der nie vergeht.

Die Krönung

Rollt der Apfel der Zeit hinauf
zur Meeresgischt über dem Hügelkamm
und erlischt das Taglicht bei Nacht,
wie das Wasser über dem Feuer,
dann sind die Zeiten des Königs ein Kindheitstraum
in die windigen Tiefen der geöffneten Iris hinein.
Und wenn dort das Herz ist getragen,
wie eine Möwe über dem Ozean,
dann ist der wahre König dem Kinde nah.