Mit Geist und Buchstaben

Un ver voulait boire un verre

U

Penché sur un pommier dans une pomme bien verte a habité un ver, qui voulait boire un verre, pour se remémorer de la mer. Mais est-ce que c’est sûr, que le ver était de la mer? Son royaume est la pomme sure penché sur un pommier bien sûr dont est-t-il farceur de sa terre? „C’est cruellement nécessaire“ a postulé le ver au bord de la mer „d’avoir des bonnes mémoires pour ne pas perdre l’espoir!“...

Who will be next?

W

Blinkend die Verstörer, greif zu, gib dem Teddy eine Chance. Die Hunde rennen brav, so räudig, Wetten steht heut’ hoch im Kurs, und im Hirn brät die Karte Meter hoch. Wohin jetzt? Ach, du Mensch, du Tier, “Hallo!”, das ist tot. Die Straße diagonal gekreuzt, das Flackern, die Flecken, Rauch zieht auf.

Treibholz

T

Wellen schlagen hart aufs Land, tosend, die See sitzt zu Gericht, was trieb, es sei zum Ufer gelangt, ergraute Trümmer, Scheite, Splitter, Äste, krepiert im feinen Sand, Tote nach letztem Gefecht.

Lob des Reisens

L

Gewohnte Sichten, alte Mühlen, Tag ein, Tag aus, dasselbe Spiel, von Hand gedreht die Münzen, beschwichtigt mit Lieb und Brot. Abnormal ist zu entscheiden, zu brechen gar mit Jubellied, das Sehnen, was das Herz dir sagt, mach' schnell und kehr' es weg.

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